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Normale Version: Rekord-Teilnehmerzal in Ungarn Lauter Protest gegen Orbans LGBTIQ-Gesetz
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Die feindliche Politik gegen nicht-heterosexuelle Menschen von Ungarns Regierungschef Orban hat Beobachtern zufolge mehr als 10.000 Demonstranten auf den Plan gerufen. Ein neuer Rekord für die alljährliche Pride-Parade in Budapest. Unterstützung kam auch von ausländischen Diplomaten.

Tausende Ungarn haben in Budapest für die Rechte nicht-heterosexueller Menschen demonstriert. Es sei die höchste Teilnehmerzahl seit dem ersten Marsch vor 26 Jahren gewesen, sagte eine Sprecherin der Organisatoren, Johanna Majercsik. Ein AFP-Reporter schätzte die Zahl der Demonstranten auf mehr als 10.000. Angesichts des umstrittenen LGBTIQ-Gesetzes und "der Anti-Homosexuellen-Propaganda" von Ministerpräsident Viktor Orban hätten viele Menschen "ihre Unterstützung für die LGBTQ-Gemeinde" zeigen wollen, sagte Majercsik.